Author Topic: Programmiersprachen  (Read 2471 times)

Offline BumbleBee

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Programmiersprachen
« on: 2006-Apr-09 »
Hi everyone

Mal so 'ne Frage.
Mit welchen Programmiersprachen habt ihr eigentlich angefangen bzw. mit
welchen Sprachen arbeitet ihr noch? Und was habt ihr damit schon gemacht?

Meine ersten Versuche waren Anfang der 90er auf einem 80286 Prozessor mit GFA-BASIC.
Später auf einem Pentium II hab ich viel mit Viual Basic gemacht. Unter anderem
ein Programm zur Berechnug der Planetenbahnen und ein paar kleinere Spiele wie z.B.
Memory. Es kamen noch ein paar andere Basic Dialekte hinzu. Mit C++ hab ich zwar viel
probiert aber es ist sehr anstrengend.
Neben GLBasic ist Delphi mein absoluter Favorit.

Gernot, wie hast du eigentlich angefangen. Gleich mit Assembler oder C?

Cheers
The day will come...

CPU Intel(R) Core(TM) i5-3570k, 3.4GHz, AMD Radeon 7800 , 8 GB RAM, Windows 10 Home 64Bit

Offline Kitty Hello

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Programmiersprachen
« Reply #1 on: 2006-Apr-09 »
Ich hab mit C64 BASIC angefangen. Dann auf dem Amiga AMOS und BlitzBasic. BlitzII auf dem Amiga war die totale Katastrophe! Auf dem PC dann QBasic 4 (mit Compiler) und dann C/C++. Wobei mein erstes C++ eher BASIC mit Klammern war ;). Darum konnte ich das Wumbo's Aventure auch recht schnell in GLBasic umschreiben.
GFA Basic hatte ich mal in der Berufsschule und Java während des Studioums und hier in der Arbeit mal an einem EU-Projekt. ASM hab' ich nie gemacht, das war mit auf dem C64 zu schwer (da war ich 13) und auf dem PC war BASIC so krass schnell im Vergleich zum Amiga... Da war ich ja froh, wenn ich 30 Vector Bobs ruckfrei geschafft hab. :D

Baggi

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Programmiersprachen
« Reply #2 on: 2006-Apr-09 »
Ich habe ziemlich spät mit Programmieren angefangen. Das war so im 5. Semester meines Studiums. Viele Studenten aus höhere Semestern konnten programmieren, und dann wollte ich es auch unbedingt lernen. Das war ziemlich komisch, ich habe mich an meine Kindheit erinnert und an die vielen Stunden an meinem Commodore C16/plus 4 :) . Standardmäßig war bei dem Homecomputer ein Basic Programmierbuch dabei und ich hatte das Gefühl, dass es eine besonders einfache Programmiersprache gewesen ist, obwohl ich es mir als Kind nicht angesehn hatte.
Also habe ich mir einen C16 bei e-bay gekauft und Basic gelernt. Dann ging es weiter mit QBasic auf dem PC, was zu der Zeit auch schon total veraltet war. Aber ich konnte damit die ersten Sachen fürs Studium machen. Ein weiterer Grund programmieren zu lernen war für mich der Reiz Computerspiele zu entwickeln und so stiess ich dann auf GLBasic. Dank der guten Unterstützung durch Gernot habe ich dann mein erstes Spiel programmiert.

Ich habe dann alles mögliche ausprobiert, Visual Basic, C, und PHP. Während meiner Diplomarbeit habe ich mit Matlab gearbeitet (das ist so eine Programmierumgebung für numerisches wissenschaftliches Rechnen, also mit nem ganzen Haufen an vordefinierten Funktionen) was sich vom programmieren kaum von GLBasici oder QBasic unterscheidet.

Ich arbeite jetzt viel unter Linux und lerne gerade Shellprogrammierung.


Tja, so war das und ich habe immer noch viel Spaß am Programmieren :) .

Baggi

Sebe

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Programmiersprachen
« Reply #3 on: 2006-Apr-10 »
Angefangen habe ich mit Basic auf dem PC20. Relativ schnell folgte dann C. Auf dem Pentium II dann VisualBasic und C++. Jahre später habe ich dann DarkBasic und Blitz3D kennen gelernt. Dann kam PureBasic, welches auch heute noch primär verwende. Da PureBasic so schönen InlineAssembler unterstützt habe ich mir dann auch x86 Assembler angeeignet. Zwischendrin habe ich auch PHP, Pascal und Java gelernt, nach PureBasic habe ich mich dann noch mit BlitzMax und C# beschäftigt. Während C# recht schön ist (SO sollte C++ sein; nicht dieser Mischmasch aus C mit hässlich implementierten OOP Methoden) konnte ich mich mit BlitzMax nie so richtig anfreunden (quasi eine Basic Version von C++, und für sowas soll man dann auch noch $ 80 zahlen? Zuzüglich den Gebühren für GUI und 3D Modul? Nein danke!). Im ersten Semester kam jetzt noch SML dazu. Trotzdem ist PureBasic immer noch mein Favorit auf Grund der Multiplattform-Fähigkeit, der Geschwindigkeit, der Flexibilität und nicht zuletzt wegen der (in meinen Augen) gelungenen Syntax mit der ich sehr gut zurecht komme.