BASIC

Author Topic: Dusmania 2006 Erfahrungsbericht  (Read 3469 times)

Baggi

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Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« on: 2006-Jul-18 »
Dusmania 2006
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Samstag morgen um 5.30 Uhr ging es los von Oldenburg nach Rodgau zur
Dusmania. Vor mir lagen 9 Stunden Fahrt mir der Bummelbahn, weil ich
mit dem "Schönen Wochenendticket" unterwegs war.

Die Fahrt war OK und ich hatte unterwegs Zeit die GLBasic Flyer zu
falten und die Gutscheine auszuschneiden.

Ich kam pünktlich in Rodgau im Bürgerhaus, wo die Dusmania stattfand
, an. Es war eine große Halle mit mehreren Reihen Tischen, die
senkrecht zur Bühne aufgestellt waren. Auf der Bühne war eine große
Leinwand für die Präsentationen aufgebaut.

Nach der Anmeldung am Eingang habe ich mir einen Platz gesucht und
meinen Laptop aufgebaut. Dann wurde auf der Leinwand der Countdown
runtergezählt und die Dusmania 2006 mit dem Video von der Dusmania
2005 eröffnet. Das war schon ganz cool gemacht.

Als erstes wurde der Zeitplan bekanntgegeben und meine
Projektvorstellung von JUIX war um 17.55 Uhr angesetzt und mein
GLBasic Vortrag umn 18.15 Uhr.

Die Projektvorstellungen und Vorträge wurden alle am Samstag
abgehalten, außerdem gab es noch einen Overnight-Contest, einen
Programmierwettbewerb mit einem vordefinierten Framework. Ich habe
nicht daran teilgenommen und mich entspannt zurückgelehnt und mir die
Vorträge angesehen. Einige Präsentationen habe ich nicht mitbekommen,
weil ich zwischendurch mal im Hotel oder einfach draussen frische
Luft schnappen war. Die Vorstellungen, die ich gesehen habe, waren
gut durchmischt, es gab professionelle Präsentationen und es gab
nicht so perfekte Auftritte, aber insgesamt konnte sich doch alles
sehen lassen. Auch die vorgestellten Spiele haben eine große
Bandbreite abgedeckt, von professionellen Umsetzungen über nette
Jumpn Runs und dumpfe Ballerspiele bis zu unfertigen Projekten.

Ich möchte nicht über alle Projekte berichten, die ich gesehen habe
und nur die erwähnen, die mir besonders aufgefallen sind, positiv wie
negativ.

Boltzplatz2006: ist ein Fußballspiel im Comicstyle auf
                professionellem Niveau. Einfach alles ist perfekt, die
                Grafik super, die Menüs sehen klasse aus, der Sound
                super, Steuerung und zwei Spieler Modus lassen keine
                Wünsche offen. Für mich das beste Spiel.

Rastullas Lockenpracht: Ein 3D Rollenspiel, ebenfalls auf
                        professionellem Niveau, aber ich glaube es
                        war noch nicht ganz fertig. Meiner Meinung
                        nach auch ein super Spiel, obwohl ich nicht
                        auf dieses Genre stehe.

AirSearch: AirSearch ist ein kleines Hobbyprojekt von einem einzigen
           Entwickler, im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen
           hinter denen relativ große Teams stehen.
           Bei AirSearch funktioniert die Navigation fast nur
           akustisch. Als Bildschirm hat der Spieler nur eine Karte
           von der Umgebung, aber Spielfiguren sind nicht zu sehen.
           Die Idee fand ich richtig gut und ich werde das Spiel mal
           ausprobieren.

JUIX: Huuu, yeah, der absolute Knaller. OK, ich bin vielleicht etwas
      voreingenommen. Es ist schade, daß man so wenig Feedback
      bekommen hat, aber ich glaube es ging vielen anderen ebenso.
      Nach den meisten Vorstellungen gab es keine Fragen oder
      Kommentare. Zwei Leute mit denen ich gequatscht habe, haben
      JUIX mal gespielt, aber dazu später mehr.

Sodas Sleepy Sushi Service: ist ein buntes Jumpn Run Spiel,
                            entwickelt mit einer Art GameMaker. Das
                            Spiel sieht gut aus, hat eine
                            abgeschlossene Story und ich werde es mal
                            spielen.

Brain Pain: macht für mich den Eindruck eines ziemlich hohlen
            Shooters, der über eine Inquisitionsstory in einer
            Parallelwelt Niveau vortäuschen will. Für mich ziemlich
            langweilig, außerdem noch nicht fertig.

3D TrainDriver: ist eine Zugsimulation in der man in die Rolle eines
                Zugführers bei der DB schlüpft. Die Grafik ist
                klasse, alles extrem realistisch. Der Spielspaß ist
                wohl Geschmackssache, aber ich glaube der Sinn des
                Spiels besteht darin, sich mit dem Editor eine eigene
                Bahnwelt zu erschaffen und darin dann rumzudüsen. Ich
                finds irgendwie cool.

Monster Mini Mayham: ist meiner Meinung ein ziemlich hohles Spiel.
                     Man kann 3 verschiedene Monster - Charaktere
                     lenken und muss mit ihnen Menschen entweder
                     erschlagen, mit einer Motorsäge zerkleinern oder
                     per Sense zerteilen. Die Grafik ist ganz witzig,
                     aber der Spielspaß nicht berauschend. Es kann in
                     keinster Weise mit Spielen wie zB. DoubleDragon
                     mithalten. Dafür war der Entwickler witzig und
                     hat die Vorstellung wirklich lustig
                     rübergebracht.

Das waren die Projektvorstellungen, jetzt zu den Vorträgen, besonders
zu meinem ;) . Es gab nur 5 Vorträge inklusive dem über GLBasic. Meine
Vorstellung hat super geklappt, außer der Sound von den präsentierten
Spielen, der hat nicht funktioniert, aber das war nicht so schlimm.
Es gab leider keine Fragen und Kommentare wie oben schon erwähnt,
aber ich habe danach noch mit 2 leuten diskutiert. Ich wurde
angesprochen, weil ich zum Schluss meines Vortrages GLBasic für
kleine Spielefirmen empfohlen habe. Die Kritik kam von einem
Entwickler, der an einer eigenen Grafikengine für Rollenspiele und
Shooter arbeitet. Er meinte, dass keine Firma ein Game-Basic
benutzen würde, weil es zu langsam ist. Er konnte sich auch nicht für
die von mir gezeigten Demos von Gernot (ObjectCreation, Shadows, Light
und SphereMapping) begeistern. Er meinte, dass zB. Objectcreation,
bei meinen Systemvoraussetzungen, mit mehreren 100 FPS vielleicht mit
bis zu 800 FPS laufen müsste um ihn zu beeindrucken. Hmm, auf meinem
Laptop scheint es irgendwie eine FPSbeschränkung zu geben, da nichts
schneller als 30 FPS läuft. Es hat sich dann noch einer am Gespräch
beteiligt, der meinte, das GLBasic sehr wohl auch für Firmen
interessant sein kann, es komme halt darauf an was man wolle. Wir
haben dann über solche Sachen wie zB. Moorhuhn geredet, die enorm
efolgreich sind und für GLBasic kein Problem. Das hat der Kritiker
auch eingesehen und hat nochmal verdeutlicht, dass ihn zB. auch der
Flyer gestört hat, auf dem steht: "Alles was man für
Hochleistungsspiele braucht". Tja, ich kann es nicht beurteilen, aber
wahrscheinlich hat er recht, das eine optimierte, nur auf Shooter
zugeschnittene Grafikengine schneller ist als GLBasic, welches dafür
eine viel größeren Performance in anderen Bereichen hat. Es war auf
jeden Fall ein gutes Gespräch.

Kommen wir zu den anderen Vorträgen:

Direkt3D 10: war ein sehr technischer und spezieller Vortrag und aus
             meiner Sicht auch ziemlich professionell. Ich habe von
             dem Thema nicht viel verstanden.

PSP und GBA Programmierung: Hier ging es um Programmierung von
                            Spielen für Konsolen. Ich hatte das
                            Gefühl der Vortragende redet viel, sagt
                            aber gar nichts. Also irgendwie kam da
                            nichts rüber. Der Redner hat oft solche
                            Dinge von sich gegeben wie:"...also wenn
                            ihr dies und jenes versucht, dann kann
                            ich euch gleich sagen, das klappt nicht,
                            also versuchts erst gar nicht...". Ich
                            finde, mit solchen Aussagen sollte man
                            etwas vorsichtiger sein, und wenn man
                            selbst etwas nicht hinbekommt, heißt das
                            nicht, dass es ein anderer auch nicht
                            kann.

Die restlichen Vorträge habe ich leider nicht mitbekommen.

Das Intresse an GLBasic hat sich ziemlich in Grenzen gehalten, und
ich bin nur zwei CDs losgeworden. Die erste hat ein Interessierter
Blitz3D Programmierer bekommen mit dem ich einige Zeit über GLBasic
gesprochen habe. Um etwa 21.00 Uhr kam ein Interessent auf mich zu,
mit dem ich intensiv über GLBasic gesprochen habe. Wir haben uns den
Quellcode von JUIX angeschaut und darüber diskutiert ob man schwarze
Scheiben auf den Tisch legen könnte, genau an den Stellen wo die
Spieße herauskommen. Es gibt natürlich mehrere Möglichkeiten das zu
realisieren. Um sehr flexibel mit den schwarzen Scheiben zu sein,
modelliert man im 3D - Modeller eine Scheibe und legt diese als
Objekt auf den Tisch. Die Scheibe kann man natürlich auch direkt in
GLBasic erzeugen.
-------------
An den Interessenten: Hey, nimms mir nicht übel, das wir die Scheiben
nicht mehr implementiert haben und keinen Matrix Bilschirmschoner
programmiert haben, was bestimmt Spaß gemacht hätte, aber ich war zu
kaputt.
-------------
Nach der Diskussion über JUIX und Matrix - Bildschirmschoner war ich
echt groggi und reif fürs Bett. Also ab ins Hotel und Augen zu.

Für Sonntag war der Contest fürs beste Projekt und die Bewertung des
Overnight-Contests geplant. Da beides für mich nicht mehr so
interessant war, habe ich beschlossen schon früh nach Hause zu
fahren, denn bis Oldenburg hatte ich noch eine lange Strecke vor mir.

Bei den Projekten belegte Baphomets Fluch 2.5 den 1. Platz, Rastullas
Lockenpracht den 2. und Sodas Sleepy Sushi Service den 3. Platz. Über
weitere Plätze gibt es keine Informationen. Nach 11 Stunden Fahrt war
ich wieder zu Hause.

Mein erstes Mal auf der Dusmania hat mir viel Spaß gemacht, aber es
war auch anstregend. Ich habe relativ wenig mit Leuten gesprochen und
auch kaum jemanden angequatscht. Beim nächstem Mal (falls es eins
gibt) würde ich mehr rumgehen und mir anschauen, was die anderen so
machen.

Meiner Einschätzung nach, gab es auf der Dusmania viele ich sag mal
"Technik-Freaks", also Leute die auf professionelle Spiele auf
Hochleistungsniveau stehen. Es gab glaube ich wenig Anfänger und auch
bei den Projekten waren die "Großen" stark vertreten.

Ich denke jeder sollte das machen, wozu er Lust hat und ich glaube so
haben es auch die anderen gesehen. Jeder hat seine Berechtigung, der
der High-End Grafiken will, und der der einen Tetris-Klon
programmiert.

Wie wärs denn nächstes Jahr mit einem GLBasic - Team, welches sein
Projekt vorstellt ;) ?

Baggi

PS: Sobald ich Fotos und Videos habe, stelle ich sie Online

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Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #1 on: 2006-Jul-18 »
Nächstes Jahr _muss_ ich dabei sein... Super Feedback. An dem Image, GLBasic sei langsam muss ich was machen.
Danke!

Offline D2O

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Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #2 on: 2006-Jul-19 »
Das ist Doch normal.

Obwohl wir schon das Jahr 2006 schreiben, haftet immer noch ein grosses Vorurteil an dem Wort "BASIC".
Das man mit Basic-sprachen keine Games, auch Vollpreistitel, machen kann ist genauso ein Irrglaube.

Blitz"BASIC":
http://x-pressive.com/
http://www.southernlake.de/
http://www.imerion.net/

Oder aus der Pure"BASIC" ecke,

Restrictet Area  http://www.ra2083.de/

usw...

Das sind alles Leute die davon Leben!
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Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #3 on: 2006-Jul-20 »
Sorry Sebe - ich hab' irgendwie Deinen Tread geändert statt zu antworten. Hier Sebe's Beitrag + Mein Senf (ich hab von Sebe nix zensiert, falls das jemand meint - Sebe, bitte um Bestätigung)


Quote
1. Syntax: GLBasic hat viele - nennen wir es Extravaganzen in der Sprache. Wenn man GLBasic mit Blitz3D vergleicht, dann ist das wie Assembler mit C zu vergleichen. GLBasic behandelt Alles irgendwie globaler, eine Kapselung der Daten findet nicht statt. Wenn man also sagt Objektorientierte Programmierung ist ein Fortschritt, dann ist GLBasics Syntax ein Rückschritt (ausgehend von der normalen prozeduralen Programmierung). Wenn man das mal verstanden hat, dann eignet sich GLBasic durchaus für kleinere Projekte. Aber mittlere bis grosse Projekte kann man damit nicht durchziehen, weil eben Nichts gekapselt ist und die GLBasic IDE dieDaten verwaltet (ob man will oder nicht).
Man kann doch jetzt alles in Strukturen(Objekte) packen, wenn man will. Ich seh' keinen Vorteil für die einfachen Befehle...

Quote
2. Features: Die Featureliste hat sich in den letzten Monaten sehr erweitert, das muss ich schon zugeben. Allerdings entdeckt man immer wieder kleine Unstimmigkeiten in den Features, entweder fehlen welche (3D Sound Unterstützung, Shader) oder bereits vorhandene Features sind teilweise fehlerhaft (die Stencil Schatten z.B. bräuchten dringend Carmacks Reverse um wirklich "stabil" zu sein).
OK, kann sein. Aber sind die anderen Basic's da besser? Ich mein: Installier Dir mal ein DarkBasic pro...

Quote
3. Community: So nett die Community auch ist, sie ist deutlich zu klein. Alleine ein Blick ins Forum genügt, um potentielle Käufer abzuschrecken. Leider ist das wie mit dem Huhn und dem Ei. Ohne neue User bleibt die Community so klein, aber solange die Community so klein ist kommen nicht viele neue User. Es sei denn...
Seufz... Ja, da müsste man was machen...

Quote
4. Präsentation: Vergleicht mal die Aufmachung der GLBasic Website mit der Konkurrenz. Da muss designtechnisch noch was passieren. Auch ist GLBasic kaum bekannt. Da muss mehr Publicity gemacht werden, www.devmaster.net/engines/, www.codersworkshop.com, www.developia.de, etc. Da ginge noch Einiges, aber auch für Publicity muss man eben Zeit opfern.
Ja, stimmt. Aber meine Zeit ist begrenzt und ich mach lieber GLBasic asl Werbung.

Quote
5. Preis: Vergleicht den Preis von GLBasic mal mit dem Preis von DarkBasicPro Online ($ 70 = ca. 60 Euro) und Nuclear Basic ($ 50 = ca. 43 Euro). Klar, das viele eher zu den günstigeren Alternative greifen. Blitz3D ist teurer, verkauft sich aber auch nur noch wegen dem Hype und selbst das nicht mehr gut. PureBasic hat erst kürzlich den Preis auf $ 99 angehoben, ich prognostiziere mal vorsichtig einen Umsatzeinbruch für Fantaisie Software -.- Der potentielle GLBasic Käufer ist wahrscheinlich Schüler und/oder hat noch nie programmiert. Solche Personen sind i.d.R. nicht bereit viel mehr als 50 Euro zu bezahlen. Oder sie können es einfach nicht. Vielleicht kann das über das Aufteile in verschiedene Pakte etwas kompensiert werden, aber bestimmt nicht viel.
Für Schüler gibt's gut Rabatt... OK, GLBasic ist nicht das billigste, aber ich wollte auch keinen Dumping-Artikel machen, wo ich dann für 2,-EUR ein Forum voller Arbeit hab.

Quote
Das sind meine Beobachtungen der letzten 2 Monate, alleine dieser Thread spricht Bände: http://codersworkshop.com/viewpost.php?id=70436#70436

46% wollen nichtmal die Demo ausprobieren, das sind viel zu viele (auch wenn die Umfrage nicht unbedingt representativ ist). 38% haben noch nie was von GLBasic gehört, dafür dass CW.com ein Spieleprogrammierforum ist sind das auch zu viele. Da dürfte Cobra mitlerweile bekannter sein, und diese Sprache ist nichtmal erschienen.
Just my 2 Cents
Ja. Da geb' ich Dir voll Recht. Aber was soll ich machen... Mehr Zeit hab' ich einfach nicht. Ich mein - schau mal auf die Uhrzeit. Hab' gerade wieder CelShading verbessert und den Blender export Filter um einen Bug bereinigt...

Baggi

  • Guest
Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #4 on: 2006-Jul-20 »
Dann gebe ich jetzt auch mal meinen Senf dazu:

Quote
1. Syntax: GLBasic hat viele - nennen wir es Extravaganzen in der Sprache.
Ich weiß nicht was du mit Extravaganzen meinst? Wenn ich GLBasic mit anderen Programmiersprachen (die ich kenne) vergleiche, dann finde ich GLBasic sehr einfach und teilweise fast intuitiv verständlich. Im Vergleich zu c, Shell-Programmierung, FORTRAN. Soll nicht heißen, dass die anderen Programmiersprachen kryptisch wären, aber GLBasic ist es auch nicht.

Quote
Wenn man daAber mittlere bis grosse Projekte kann man damit nicht durchziehen,
Ich habe mittlerweile einige Spiele mit GLBasic programmiert, alles nur kleine Projekte, aber ich glaube nicht das große Projekte nicht machbar sind. Ich sehe keinen Grund warum das nicht gehen soll. Klar, mag es Techniken geben, die vorteilhaft für große Projekte sind aber nicht zwingend notwendig.

Quote
Zur Popularität von GLBasic
Das ist natürlich ein Problem, aber da Gernot GLBasic nicht hauptberuflich macht, wird sich wohl nichts ändern. Eine etwas größere Community würde mir auch gefallen. Um das zu erreichen war ich schließlich auf der Dusmania (und um mal mit Mikro vor 200 Leuten zu stehen ;) ). Wie Gernot schon sagt, um GLBasic populärer zu machen braucht man viel Zeit und muss viel Arbeit investieren.

Sebe

  • Guest
Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #5 on: 2006-Jul-20 »
Bestätigung an Gernot, da ist nix zensiert ;-)

Ich wollte hier auch niemanden angreifen, oder so. Um das mit der Syntax mal verständlicher auszudrücken:

GLBasic ist sehr zugänglich, wenn man davor noch nie oder nur wenig programmiert hat. Wenn man aber schon mehrere Sprachen durch hat und dazu noch einige 3D Engines, dann ist die Syntax von GLBasic schon sehr "strange" (befremdlich?). Klar, dass Teams die sich bereits an andere Dinge gewöhnt haben nicht bereit sind, wegen GLBasic neu zu lernen. Das gilt dann in verstärktem Maß eben auch für die grösseren Teams.

Offline Vampire

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Dusmania 2006 Erfahrungsbericht
« Reply #6 on: 2006-Aug-03 »
okay danke gernot, das habe ich natürlich gelsen.
wenn ich mich reczht erinnere, dann hat baggi doch .avi oder .wmv mit dem vortrag, zum download angeboten.

den link hätte ich gerne...